Landesverband Rheinland-Nassau e. V.
Mitglied im Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e. V.  

Unterstützung von Hochwasseropfern 

Liebe Mitglieder im ZDRK, 
um gezielte Hilfsmaßnahmen für die Hochwasseropfer in den Katastrophengebieten einleiten zu können, müssen zunächst die konkreten Schäden und Bedarfe festgestellt und erfasst werden. Hierzu werden die betroffenen Züchterinnen und Züchter gebeten, die an dieser Stelle veröffentlichte Schadens- und Bedarfsmeldung herunterzuladen, auszufüllen und an den jeweiligen Vorsitzenden des Landesverbandes einzureichen. Es wird dann zeitnah über die entsprechenden Hilfsmaßnahmen entschieden (Geld- oder Sachspenden bzw. Vermittlung von Tieren). 

Tischbewertung des Rassekaninchenzuchtvereines RN 41 Heimbach 

Nach der Absage ihrer jährlichen Kaninchen-Jungtierschau am Samstag, dem 5. Juli 2021 führte der KZV RN 41 Heimbach eine Tischbewertung am Samstag, dem 18.Juli 2021 am Vereinsheim durch. 

Preisrichter der Tischbewertung waren Bernd Krieger und Preisrichteranwärter Detlev Porcher. Die Bewertung begann um 08:00 Uhr und die Züchter brachten ihre Kaninchen zeitversetzt um eine halbe Stunde an den Bewertungstisch, so das alle Bestimmungen eingehalten wurden. Bewertet wurden ca. 70 Tiere.
Wie zu sehen ist wurde auch für das Leibliche Wohl ausreichend gesorgt. Danke schön an die Organisatoren und Michelle Panten für die geschickten Bilder. 

Ergebnisse der Tischbewertung:
1. Platz: Sebastian und Lothar Herrmany - Großchinchilla - 32/27 Punkte
2. Platz: Andreas Keller - Weiße Rexe Rotaugen - 32/25 Punkte 
3. Platz: Ottmar Schüßler - Farbenzwerge havannafarbig - 32/25 Punkte
4. Platz: Heinz Vier - Hermelin Rotaugen - 32/25 Punkte
5. Platz: Sebastian und Lothar Herrmany - Kleinchinchilla - 32/25 Punkte 
6. Platz: Heinz Vier - Deutsche Riesen dunkel/eisengrau - 32/22 Punkte 
7. Platz: Ottmar Schüßler - Blaue Wiener - 32/21 Punkte 
8. Platz: Felix Thiel - Farbenzwerge havannafarbig - 32/18 Punkte 
9. Platz: Max Martin - Blau Rexe - 32/16 Punkte 

Michael Hub
Referent für Öffentlichkeitsarbeit  

Kulturerbe: Geräusche und Gerüche geschützt

Blöken, Krähen und Muhen sind auf dem Land in Frankreich künftig geschützt. Zugezogene Städter klagten zunehmend gegen "Belästigungen" durch Lärm und Gerüche.
Der Hahnenschrei, das Muhen von Kühen und das Blöken von Schafen gehören künftig in Frankreich zum Kulturerbe: Das Parlament in Paris besiegelte ein Gesetz zum Schutz der Geräusche und Gerüche auf dem Land - das sogenannte "Sinnes-Erbe".

Zurzeit läuft deutschlandweit eine Petition, zum Erhalt der ländlichen Kultur